GESCHICHTLICHER ÜBERBLICK

 
 

Schon vor 5.000 Jahren ist die Tusche im alten China erfunden worden. Sie bestand aus Öl, Ruß, Leim und verschiedenen Tinkturen, deren Zusammensetzung als Geheimmittel streng gehütet wurde.

 

Bei uns ist noch bis ins frühe Mittelalter das so genannte "Schreibrohr" in Gebrauch gewesen, ein dünnes Holzröhrchen, in Form der späteren Federkiele zugeschnitten und an der Spitze gespalten.

 

Erst im 17. Jahrhundert tauchten die ersten auf griffelartige Schäfte gesteckten Stahlfedern auf. Das keinesweg unproblematische Einträufeln der Tusche zwischen die Federzungen muste während des Zeichenvorgangs häufig wiederholt werden.

 

Die Entwicklung der Röhrchenschreibgeräte begann in den 30er Jahren. Dieses System wurde dann ständig verbessert.