GESCHICHTLICHER ÜBERBLICK

 
 

Schon im Altertum wurde Wachs - vor allem in Form von gefärbtem Bienenwachs - als Malmittel verwendet. Der römische Schriftsteller Plinius rühmte vor fast 2000 Jahren in seinen Werken die bedeutende Wachskunst der Griechen, die als Portraitkunst auch von den Römern übernommen wurde.

Erdtöne wie Sepia, Rötel, Umber und Bister kannten schon die Altmeister im Mittelalter.