In England fand man im 16. Jahrhundert einen grauschwarzen, hochglänzenden Stoff, der "sich fettig anfühlt und die Finger verfärbt, aber ideal zum Schreiben und Zeichnen ist."
Zunächst nahm man an, die neu entdeckte Substanz sei eine Art Bleierz.
Um das gewonnene "Blei" zum Schreiben verwenden zu können, wurde es aus Blöcken in schmale Stäbchen geschnitten und zwischen vierkantige Holzbrettchen eingelegt. So konnte es gut gehalten werden und die Finger blieben sauber.
Der Bleistift war geboren.